URLAUB in und um Bad Reichenhall herum

Tag 1

Nach der Ankunft im Hotel in Bad Reichenhall ging es zum Thumsee. Bei bestem Wetter haben wir den See umrundet.


Tag 2

Am 2. Tag sind wir nach einem ausgiebigen Frühstück zum Königssee, dem einzigsten fjordartigen See der Alpen gefahren. Der Königssee ist etwa 7,2 Kilometer lang und an der breitesten Stelle 1,2 Kilometer breit. Die tiefste Stelle beträgt 190 Meter.

Nach dem Motto "Der frühe Vogel..." haben wir das zweite Schiff (ein Elektroboot mit Platz für 94 Passagiere) erwischt, dass von Schönau am Königssee nach St. Bartholomä fährt. Die Fahrzeit mit dem Schiff war ungefähr eine halbe Stunde. Dabei gab es auch einen Halt an der berühmten Echo-Wand. Hier spielt der Schiffsbegleiter mit der Trompete und die Berge warfen den Schall zurück. In

St. Bartholomä angekommen machten wir uns auf den Weg hinauf zur Eiskapelle, das tiefstgelegene ganzjährige Schneefeld in den Deutschen Alpen.

 


Tag 3

Am heutigen Tag ging es mit der ältesten Seilbahn der Welt auf den Bad Reichenhaller Hausberg - dem Predigtstuhl (Lattengebirge - 1613 Meter). Die Seilbahn brachte uns in 8,5 Minuten von der Talstation hinauf. Von da aus sind wir zuerst zur Schlegelmulde (1543 Meter) hinunter und anschließend auf den Hochschlegel (1688 Meter) hinauf. Auf dem Rückweg sind wir in die "Almhütte Schlegelmulde" eingekehrt. Anschließend ging es hinauf zum Gipfelkreuz des Predigtstuhl. Hier oben hat man bei gutem Wetter eine hervorragende Fernsicht. 

 


Tag 4

Heute haben wir uns Bad Reichenhall angeschaut und waren unter anderem in der Alten Saline. Bad Reichenhall ist reich an historischen Gebäuden und hat viele Parkanlagen. Übrigens: Die Vermutung der Herkunft von keltisch "Hall für Salz" wird mittlerweile nicht mehr angenommen. Vielmehr werden diese Ortsnamen auf den Wortstamm germanisch "hallarin" der Bedeutung "SalzKruste" zurückgeführt, jenem in der Sudpfanne nutzbar gewordenem auskristallisiertem Festkörper.


Tag 5

Gestartet sind wir heute am Parkplatz der Hochschwarzeck Bahn. Nach einem kurzen Anstieg auf der Straße ging es bald auf einen geschotterten Weg und nach kurzer Zeit in den Wald. Aus einem geschotterten Weg wird zwischendurch eher schon ein "Geröllfeld", welches aber trotzdem gut zu bewandern war. Oben angekommen hat man eine tolle Aussicht auf den Watzmann und noch andere Gipfel der Berchtesgadener Alpen. Hier oben blühen Pflanzen wie der Gemeine Augentrost - eine Heilpflanze - und der Gewöhnliche Fransenenzian (Gentianopsis ciliata) sowie der Feld-Kranzenzian (Gentianella campestris) in großer Stückzahl.


Tag 6

Heute waren wir für einen halben Tag in der Altstadt von Salzburg. Bei bestem Wetter haben wir außer vielen Hochgeschwindigkeits-Urlaubern aus Japan unter anderem auch einige Kirchen gesehen. Was nicht fehlen durfte, war die Getreidegasse mit dem Geburtshaus von Mozart.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0